Chronik 1980
Die finanzielle Entwicklung im Verein und die Notwendigkeit, begonnene Bauabschnitte fortzuführen, veranlassten den Vorstand, die Finanzierung einiger Vorhaben durch den Erwerb von „Bausteinen" (100 DM) sicherzustellen. Dieses von der Mitgliederversammlung beschlossene Finanzierungsinstrument erwies sich jedoch als „Flop". Es nützte daher auch wenig, dass neben einigen wenigen Mitgliedern Max Dietrich, der in seiner Funktion als Kommodore des Hubschraubertransportgeschwaders 64 den Verein über viele Jahre tatkräftig unterstützt hat, eine Vorreiterrolle übernahm und selbst 10 Bausteine erwarb. Wie schon so oft, kam dem Verein der Zufall zu Hilfe. Vom Landessportbund erhielt die Tennisabteilung eine Finanzierungsspritze in Höhe von 5.200,00 DM. Mit dieser Summe und ca. 600 von den Mitgliedern geleisteten Arbeitsstunden konnten nun die notwendigen Arbeiten, u. a. der Ausbau und die Renovierung der Tennishütte, in Angriff genommen werden. Aufgrund eines nicht vorhersehbaren Anstiegs der Mitgliederzahlen in diesem Jahr um ca. 30 % und den damit verbundenen Mehreinnahmen wurden weitere Finanzierungsengpässe kompensiert.

